| Im Jahre 1993 begann JAL mit der Ausstattung ihrer Flugzeuge mit Arzttaschen, damit an Bord befindliche, medizinisch geschulte Fluggäste im Notfall erste Hilfe leisten konnten. Seither hat JAL die medizinischen Geräte und Medikamente an Bord ergänzt. Im Oktober 2001 führte JAL zunächst auf internationalen Strecken automatische Notfall-Defibrillatoren (AEDs) in ihren Flugzeugen ein, um im Notfall noch besser helfen zu können. Mittlerweile befinden sich diese Geräte auf allen internationalen und Inlandstrecken, ausgenommen einigen Kurzstrecken und bestimmten Flugzeugen. |
| Automatischer Notfall-Defibrillator (AED) |
Die von der JAL Gruppe erworbenen, batteriebetriebenen Defibrillatoren werden in den USA hergestellt. Die 3,4 kg schweren, tragbaren Geräte sind sprachgesteuert (englisch und japanisch). Die Elektropads werden auf die Brust des Patienten gelegt und der Notfall-Defibrillator analysiert automatisch das EKG des Patienten. Im Falle einer ventrikulären Fibrillation oder Kammerflimmern gibt das Gerät die Anweisung, den Knopf zur Schockfreigabe zu drücken. Falls keine ventrikuläre Fibrillation vorliegt und der Knopf versehentlich gedrückt wird, erfolgt kein Stromstoß. Es ist erwiesen, dass der von diesem äußerst zuverlässigen und sicheren Gerät erzeugte Strom in keiner Weise die Flugsysteme des Flugzeugs beeinträchtigt. |
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| (1) | Bei Öffnung des Deckels schaltet das Gerät sich ein. |
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| (2) | Befolgen Sie die Sprachanweisungen von FirstSave
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| EKG-Monitor |
| Zum Notfall-Defibrillator gehört ein kompakter EKG-Monitor, um den Zustand des Patienten genau analysieren zu können. Da der Monitor wasserdicht und stoßfest ist, eignet er sich für CPR oder Defibrillation. |
| Die wichtigsten medizinischen Geräte und Medikamente an Bord |
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| *Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Artikel sind nur auf internationalen Strecken verfügbar (August 2005). |
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